Digitale Bühne

Digitale Bühne

Seit der Einstellung des regulären Spielbetriebes haben alle drei Sparten der Wuppertaler Bühnen vielfältige Wege gefunden ihre Kunst trotz Abstands- und Hygieneregeln mit Ihnen, unserem Publikum zu teilen. Hier finden Sie eine Übersicht dieser Aktivitäten. Springen Sie direkt zur gewünschten Sparte, viel Spaß beim Stöbern!

OPER

Liederabend mit Sebastian Campione und Michael Cook

Zum Abschluss unseres kleinen Liederabend-Festivals und auch der Opernspielzeit widmen sich der Bass Sebastian Campione und Studienleiter Mchael Cook dem großen italienischen Liedkomponisten Francesco Paolo Tosti. Wir entlassen Sie in den Sommer mit einer angemessenen Portion von musikalischem Dolcevita!

Die folgende Auswahl des Programms stellen wir Ihnen hier zur Verfügung:

Francesco Paolo Tosti: Lieder

›Malìa‹
›Non t’amo più‹
›‘A Vucchella‹
›L’alba sepàra dalla luce l’ombra‹

28. Juni 2020, Kronleuchterfoyer des Opernhauses Wuppertal


Liederabend mit Iris Marie Sojer, Ralitsa Ralinova und Koji Ishizaka

 

Der zweite Nachmittag in unserem kleinen Liedfestival steht ganz im Zeichen von Romantik und Spätromantik. Die Mezzosopranistin Iris Marie Sojer spannt einen Bogen vom ersten großen Wiener Romantiker Franz Schubert über den »König der Balladen« Carl Löwe bis hin zum nachromantischen Wiener Genie und Wunderkind Erich Wolfagng Korngold. Danach dürfen Sie mit der Sopranistin Ralitsa Ralinova in den spätromantischen Klangfluten von Richard Strauss und Sergei Rachmaninoff baden.

Beide Sängerinnen werden von unserem Korrepetitor Koji Ishizaka, dessen Leidenschaft dem Kunstlied gilt, begleitet. 

Die folgende Auswahl des Programms stellen wir Ihnen hier zur Verfügung:

Carl Loewe
›Die Uhr‹

Sergei Rachmaninoff
›Ein Traum‹

Claudio Monteverdi
›Pur ti miro‹ aus ›L’incoronazione di Poppea‹

21. Juni 2020, Kronleuchterfoyer des Opernhauses Wuppertal


Die gute Kinderstube: Liederabend mit Nina Koufochristou und Michael Cook

Der erste unserer kleinen Serie von Liederabenden, mit denen wir nach dem langen Corona-Aus wieder live tätig werden, wurde von der griechchischen Sopranistin Nina Koufochristou und unserem Studienleiter Michael Cook bestritten. Auf dem Programm standen Lieder, die sich vor allem um das Thema Kindheit drehen. Die folgende Auswahl des Programms stellen wir Ihnen hier zur Verfügung:

Thea Musgrave
›Willie Wabster‹ aus ›A Suite O' Bairnsangs‹

Francis Poulenc
›Les reine de cœur‹ aus ›La Courte Paille‹

Modest Mussorgski
›Ritt auf dem Steckenferd‹ aus ›Kinderstube‹

Aibert Reimann
›halte den stein an das ohr‹ aus ›Kinderlieder‹

Leonard Bernstein
›Jupiter Has Seven Moons‹ aus ›I Hate Music!‹

14. Juni 2020, Kronleuchterfoyer des Opernhauses Wuppertal


THIS EVENING'S PERFORMANCE HAS NOT BEEN CANCELLED

Streaming ist kein neues Phänomen - erleben Sie das Theatrophon von 1881 in einem zeitgemäßen Format
Die Oper Wuppertal beteiligt sich mit fünf weiteren europäischen Theatern an einem Kunstprojekt, bei dem per Telefon hinter die Kulissen geschaut werden kann.

Als das Theatrophon Ende der 1800er Jahre aufkam, fand diese neue und moderne Art, Opern zu hören, bald begeisterte Anhänger. Musikliebhaber aus dem viktorianischen Zeitalter, König Luis I. von Portugal und der berühmte französische Schriftsteller Marcel Proust hörten über das Theatrophone aus der Ferne die Live-Aufführungen an der Pariser Oper.

Auf Initiative der Bergen Nasjonale Opera wurde das Audiokunstprojekt THIS EVENING'S PERFORMANCE HAS NOT BEEN CANCELLED in Zusammenarbeit mit der schottische Künstlerin Zoë Irvine in Leben gerufen, welches das Theatrophon in die Gegenwart holt.

Die 2020-er Version des Theatrophons hält zudem noch einige Besonderheiten bereit. Wenn Sie sich einwählen, treffen Sie auf der anderen Seite reale Personen: einen Sänger_in, einen Dramturg_in, einen Musiker_in etc., die alle an einer Produktion beteiligt waren, die wegen der COVID-19 Pandemie abgesagt wurde. Es besteht die Möglichkeit Tonbeispiele zu hören, konkrete Fragen zum Stück zu stellen und zwischen verschiedenen Opernhäusern hin- und herspringen. Die Hotline der Oper Wuppertal widmet sich Giacomo Puccinis ›La Bohème‹ und die Bergen Nasjonale Opera ›La clemenza di Tito‹ von Wolfgang Amadeus Mozart, die erst eineinhalb Wochen vor der Premiere abgesagt wurde. Zu den europäischen Partnern gehören zudem das Teatro Real in Madrid/Spanien, die Airport Society in Antwerpen/Belgien, das Musiektheater Transparant in Antwerpen/Belgien, das Grand Théâtre de Genève in Genf/Schweiz und das Holland Festival in Amsterdam/Niederlande.

Mehr Informationen ›hier.

Wagners Siegfried auf 24m²

In Zeiten von Quarantäne und eingestelltem Spielbetrieb verlegen Lucia und Ariana Lucas einen Ausschnitt des zweiten Aufzuges von Wagners ›Siegfried‹ kurzerhand in die eigene Wohnung. Beide Sängerinnen standen bereits mehrfach in Wuppertal auf der Opernbühne, zuletzt in ›Play*Europeras 1&2‹ von John Cage und und ›Die tote Stadt‹ von Erich Wolfgang Korngold.

Wanderer LUCIA LUCAS
Erda ARIANA LUCAS 
Orchester RAINER ARMBRUST

Oper Zuhause mit Ralitsa Ralinova

Die Sopranistin unseres Opernensembles Ralitsa Ralinova begegnet den Kontaktbeschränkungen auf Grund von COVID-19 in Bulgarien musikalisch: »Quando me’n vo’« aus Giacomo Puccinis ›La Bohème‹.

OPER & Schauspiel

Das Bahnhofsklavier - kommt zu Dir!

Eine Aktion von (M)eine Stunde für Wuppertal in Kooperation mit den Wuppertaler Bühnen

Um unsere Kunst trotz der Einstellung des Spielbetriebes weiter mit unserem Publikum zu teilen, haben die Oper und das Schauspiel Wuppertal sich dieser Aktion von (M)eine Stunde für Wuppertal angeschlossen. Hierzu wurde kurzerhand ein Klavier von Piano Faust auf einen Wagen der ESW verschnürt und mit Tontechnik von Thöne und Partner versehen. Wuppertaler Bürger konnten bei Radio Wuppertal mögliche Spielorte für diese neue flexible Bühne vorschlagen. Insgesamt sind Künstler_innen der Oper und des Schauspiel Wuppertal an mehreren Terminen vor insgesamt sechs Seniorenresidenzen aufgetreten. Auf den Fahrten zum nächsten Spielort musizierten Künstler_innen der Bergischen Musikschule auf der Ladefläche.

Einen Auszug dieser Auftritte finden Sie hier:

SCHAUSPIEL

Das literarische Solo – Podcast

Die Reihe ›Das literarische Solo‹ ist nun als Podcast zu hören. Alle 14 Tage erscheint Mittwoch um 22 Uhr eine neue Folge. Lassen Sie sich überraschen wie es weiter geht.

 

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ICHUNDICH im nachtkritikstream

Gemeinsam mit nachtkritik.de hat das Schauspiel Wuppertal am Mo. 27. April 2020 für 24h das Highlight des Else Lasker-Schüler Jubiläumsjahres 2019 gezeigt. 

Das Schauspiel Wuppertal hatte Else Lasker-Schüler in ihrem 150. Jubiläumsjahr mit der Umsetzung ihres selten gespielten Theaterstücks ›IchundIch‹ geehrt. Außerhalb des regulären Spielplans wurde mit großer Unterstützung durch Wuppertaler Unternehmen und Privatpersonen sowie mit Mitteln des Landes NRW in der Halle von Riedel Communications mit Tänzer_innen und Schauspieler_innen des Ensembles von Regisseurin und Choreografin Dedi Baron eine interdisziplinäre Rauminstallation geschaffen. Kirsten Dephoff schuf mit einer kreisrunden Sandfläche, umstellt von Militärstiefeln und Screens, eine zentrale Bühne für Schauspiel, Tanz, Video und die Livemusik von Frank Schwiklewski. Teil der Produktion war ein Autorenprojekt der Tel Aviv University und der Universität der Künste Berlin unter der Leitung von Prof. Dr. John von Düffel und der Regisseurin und Dozentin Dedi Baron. Die Performance der Studierenden war integraler Bestandteil der Produktion.

Else Lasker-Schüler zeigt in ›IchundIch‹, ihrer Überschreibung von Goethes ›Faust‹, wie die feinsinnige deutsche Kultur und Literatur von Nazihorden überrollt und gekapert wird. Faust und Mephisto diskutieren den Widerstreit von Gut und Böse.

 

Die 24 Stunden sind vorbei, sehen Sie hier zumindest den Trailer: 

SINFONIEORCHESTER

Ohrenöffner digital – Naturschilderungen in der Musik

Zum Ende unserer Spielzeit nimmt Bjørn Woll Sie mit auf einen Spaziergang durch das Bergische Land, denn es geht um das Thema ›Naturschilderungen in der Musik‹. Antonio Vivaldis ›Vier Jahreszeiten‹ und Ludwig van Beethovens ›Pastorale‹ sind nur zwei Beispiele für Naturschilderungen in der Musik. Vom Barock bis in die Neuzeit war und ist die Natur ein mächtiger Inspirationsquell für Tonschöpfer_innen. Dabei verrät uns die Musik auch etwas über das Verhältnis des Menschen zur Natur im Kontext des jeweiligen Jahrhunderts. So sind die Werke ein Spiegel der Entfremdung des Menschen von der Natur und der fortwährenden Sehnsucht nach ihr.

Dramaturgie & Moderation: Bjørn Woll
Ton, Kamera & Schnitt: Marcel Heß

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Grußwort der Musikerinnen und Musiker

»Liebes Publikum, Sie fehlen uns ...«

In einem persönlichen Grußwort wenden sich Musikerinnen und Musiker des Sinfonieorchester Wuppertal an ihr Publikum.

Sinfonieorchester Wuppertal trifft Löwe, Elefant & Co.

Eine tierisch-musikalische Reise

Die Musik bleibt – trotz Abstandsregeln und Kontaktbeschränkungen. Zu den Klängen von Camille Saint-Saëns ›Karneval der Tiere‹ träumt sich das Orchester hinaus aus dem leeren Opernhaus und hinein in den Grünen Zoo Wuppertal zu zwitschernden Vögeln, brüllenden Löwen und stampfenden Elefanten. Ab So. 31. Mai erscheint jeden Tag ein neues Video zu unserer tierisch-musikalischen Reise!

Lassen Sie sich verzaubern!
#WirbewegendieStadt # WirspielenfürSie

Ein Gemeinschaftsprojekt mit der Wuppertaler Stadtwerke GmbH und dem Grünen Zoo Wuppertal.

 

 

Elefanten

Noch vier Tage, dann lüften wir das Geheimnis rund um unsere Spielzeit 2020/21. Aber noch sind die Konzertsäle  geschlossen und unser Solobassist Robert Kissel und Koji Ishizaka am Klavier sehnen sich nach unserem Publikum. Doch die Klänge des ›Elefanten‹ von Camille Saint-Saëns aus dem ›Karneval der Tiere‹ bringen den Kontrabassisten stampfenden Schrittes direkt in den Grünen Zoo Wuppertal zu Sabie, Tuffi, Sweni, Tsavo & Co. Wohin die Musik der Spielzeit 2020/21 Sie entühren wird, das erfahren Sie am Donnerstag!

#WirbewegendieStadt #Spielzeit2020/21

Vogelhaus

Die Spielzeit 2020/21 rückt näher. In drei Tagen erfahren Sie, was Sie von uns in der nächsten Saison »zu hören bekommen«. Zurzeit bevölkern unsere Musiker_innen die leeren Ränge des verwaisten Opernhauses. Doch unsere Soloflötistin Catarina Laske-Trier schwingt sich auf den Flügeln der Fantasie hinüber in die Voliere des Grünen Zoo Wuppertal. Die Vögel staunen nicht schlecht über die brillierenden Klänge von Camille Saint-Saëns ›Vogelhaus‹ aus dem ›Karneval der Tiere‹.

#WirbewegendieStadt #Spielzeit2020/21

Aquarium

Übermorgen präsentieren wir das Programm für die Spielzeit 2020/21. Bis dahin blasen wir aber keineswegs Trübsal. Die Musik – im heutigen Fall das ›Aquarium‹ von Camille Saint-Saëns – baut uns Brücken. Aus dem Stillstand erwächst Neues. Die perlenden Klänge von Camille Saint-Saëns bringen uns direkt zu den grandiosen Tauchkünstlern im Frack in den Grünen Zoo Wuppertal. Möglich machen das unser 1. Konzertmeister Yusuke Hayashi und Koji Ishizaka am Klavier.

#WirbewegendieStadt #Spielzeit2020/21

Königlicher Marsch des Löwen

Die Spannung steigt, morgen geht die Spielzeit 2020/21 online. Gegen das lange Warten haben unsere Solocellistin Anne Yumino Weber und der Pianist Koji Ishizaka ein Rezept. Der ›königliche Marsch des Löwen‹ von Camille Saint-Saëns aus dem ›Karneval der Tiere‹ begleitet uns triumphierenden Schrittes  zum Löwen Tamo in den Grünen Zoo Wuppertal. Und vom brüllenden Violoncello ist selbst der König der Tiere beeindruckt.

#WirbewegendieStadt #Spielzeit2020/21

UPTOWN CLASSICS DIGITAL

Sinfonieorchester Wuppertal live aus dem Kulturzentrum Immanuel

Hinter den geschlossenen Türen der Konzertsäle wird tatkräftig gearbeitet, um dem Publikum alternative Konzerterlebnisse trotz Kontaktbeschränkungen zu ermöglichen. Das Kulturzentrum Immanuel ist seit vielen Jahren fester Partner des Sinfonieorchester Wuppertal bei der Austragung der ›Uptown Classics‹. Bekanntlich mussten alle regulären Konzerte bis Ende der Spielzeit abgesagt werden, daher geht man nun gemeinsam neue Wege.

Das Sinfonieorchester präsentiert am Sa. 23. Mai 2020 um 18:30 Uhr unter der Leitung des 1. Konzertmeisters Yusuke Hayashi ein Programm mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Arvo Pärt, Edward Elgar und Gioachino Rossini. Darüber hinaus ist Hayashi auch als Solist in Antonio Vivaldis ›Frühling‹ aus den ›Vier Jahreszeiten‹ zu erleben.

Für den Livestream, der das musikalische Frühlingsvergnügen ins Wohnzimmer trägt, sorgt das Unternehmen MakarovMedia & Safe in Sound.

Weitere Informationen unter Tickets

© Dirk Sengotta

#hausgemacht

 

 

Prädikat: Mit Liebe #hausgemacht!

Entdecken Sie die musikalischen Kostbarkeiten der Musiker_innen und Musiker des Sinfonieorchester Wuppertal, die sie privat in der coronabedingten Konzertpause angefertigt haben.
Wir sagen Danke!

Alle Videos der Reihe #hausgemacht sind auf facebook zu finden.

Nur für Sie

 

 

Wir spielen NUR FÜR SIE

Die großen Konzertsäle sind geschlossen und unser Publikum kann nicht zu uns kommen. Aus dieser Not macht das Sinfonieorchester Wuppertal eine Tugend und geht selber zu den Menschen. Das Orchester »versorgt« in kleinen Formationen Menschen mit Musik, die in dieser Zeit in besonderem Maße durch die anhaltenden Auflagen eingeschränkt sind.

Wir spielen nach Absprache in Innenhöfen, Parks und Terrassen von Einrichtungen exklusiv für Menschen mit Behinderungen, für Seniorinnen und Senioren und für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wenn auch Ihre Einrichtung von unseren Musiker_innen besucht werden soll,  wenden Sie sich gerne ›per Mail an das Orchesterbüro.

#VomBergInsTal

 

 

Das Sinfonieorchester Wuppertal beschallt das Tal.

Um den Menschen Wuppertals trotz der Corona-Pandemie die Möglichkeit zu geben, Musik zu erleben, konzipiert das Sinfonieorchester Wuppertal alternative Formate. Ziel ist es, die Menschen musikalisch zu erreichen, selbstverständlich mit dem nötigen Sicherheitsabstand.

In der neuen Reihe des Orchesters schallt es vom Berg ins Tal. Die Blechbläser_innen des Orchesters tönen von den Hängen des Wuppertals und verzaubern nicht nur das Umfeld. Jede_r kann den geballten Bläsersound im Livestream auf Facebook online erleben. Die Anwohner_innen werden unterdessen mit Livemusik verwöhnt.

zum Livevideo auf Facebook

KURZ GESAGT ...

Musiker_innen im persönlichen Kurzporträt

In dieser außergewöhnlichen Zeit sind die Musiker_innen des Sinfonieorchester Wuppertal ebenso wie Sie mit einer noch nie dagewesenen Situation konfrontiert. Für uns alle gibt es tagtäglich neue und einschneidende Veränderungen, der Alltag ist komplett auf den Kopf gestellt und was gestern noch unmöglich schien, ist heute Realität, und wie es morgen wird, ist ungewiss.

In der Reihe ›Kurz gesagt …‹ melden sich Orchestermitglieder zu Wort mit ihren ganz persönlichen Statements – die mal lustig sein können, mal Trost spenden, vielleicht auch Hoffnung geben oder zum Nachdenken anregen.

Alle zwei Tage erscheint ein neues Porträt!

Hier geht es zu ›Kurz gesagt ...‹

Mit den WSW auf neuen Wegen

#WirfürEuch

Anfang März hat das Sinfonieorchester Wuppertal sein bisher letztes Konzert gegeben. Die Coronapandemie zwingt die über 80 Musiker_innen zur ungewollten Bühnenpause. Um die konzertfreie Zeit für unser Publikum zumindest ein wenig zu überbrücken, haben sich das Orchester gemeinsam mit den WSW Wuppertaler Stadtwerken eine besondere Aktion ausgedacht.

Innerhalb kürzester Zeit wurden Ausschnitte aus Ludwig van Beethovens 9. Sinfonie an ungewöhnlichen Orten inszeniert. Im Heizkraftwerk Barmen, im Gelenkbus am Döppersberg oder auch in der Stromhistorischen Sammlung in Oberbarmen erklingen Violine, Bratsche und Violoncello, Oboe, Klarinette und Fagott.

Beethoven im Heizkraftwerk Barmen
Beethoven im Bus am Döppersberg
Beethoven in der Schwebebahnwerkstatt
Beethoven im Umspannwerk Barmen
Beethoven in Barmen
Beethoven in der Stromhistorischen Sammlung
Finale im Heizkraftwerk