2. Sinfoniekonzert

2. Sinfoniekonzert

SCHLARAFFENLAND

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Ouvertüre zu ›Fidelio‹ op. 72

WOLFGANG AMADEUS MOZART
Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60

 

 

Aufgrund der steigenden Corona-Fallzahlen hat die Stadt Wuppertal eine neue Allgemeinverfügung erlassen, die auch den Vorstellungsbetrieb der Wuppertaler Bühnen betrifft. Die Allgemeinverfügung beschränkt die Anzahl der zugelassenen Zuschauer_innen in der Historischen Stadthalle Wuppertal auf 150 Personen, außerdem ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auch während des gesamten Konzerts verpflichtend.  

Alle bis Mo. 12. Oktober 2020 getätigten Buchungen für das 2. Sinfoniekonzert müssen deshalb leider storniert werden. Die bereits gezahlten Ticketpreise werden erstattet. Online gekaufte Tickets werden auf gleichem Zahlungsweg rückerstattet. Wenn Sie die Tickets direkt bei der KulturKarte gekauft haben, melden Sie sich bitte bei den Kolleg_innen der KulturKarte (Tel. +56 202 563 7666 oder per E-Mail) mit Ihrer Bankverbindung. Der Ticketpreis wird Ihnen zurücküberwiesen.

Seit Do. 15. Oktober 2020 um 14 Uhr ist das 2. Sinfoniekonzert erneut im Verkauf mit einem entsprechend angepassten »neuen« Saalplan. Sie können ab diesem Zeitpunkt die neue Tickets buchen. Auf den neuen Tickets steht der Vermerk NEUVERKAUF – 2. Sinfoniekonzert. Nur Tickets mit diesem Vermerk sind gültig.


Es ist uns aber gelungen, einen weiteren Konzerttermin am Sonntag anbieten zu können, damit möglichst viele Interessierte das Konzert erleben können.

Die Termine für das 2. Sinfoniekonzert lauten somit wie folgt:
So. 18. Oktober 2020, 11 Uhr, Historische Stadthalle Wuppertal
So. 18. Oktober 2020, 18 Uhr, Historische Stadthalle Wuppertal
Mo. 19. Oktober 2020, 20 Uhr, Historische Stadthalle Wuppertal

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und hoffen, Sie trotz der notwendigen Sicherheitsmaßnahmen bei uns im Konzert begrüßen zu können.

 

Wir können coronabedingt zurzeit keine Konzerteinführung am Montagabend anbieten.

 

»Dem großen Haufen gilt es gleich, ob Beethoven zu einer Oper vier Ouvertüren schrieb und zum Beispiel Rossini zu vier Opern eine Ouvertüre!« Was von Robert Schumann als verbaler Angriff auf die Reproduzierbarkeit musikalischer Stoffe gemeint war, verrät doch den Kern der ›Fidelio‹-Ouvertüre. Vier Anläufe benötigte Beethoven, bis er mit dem Ergebnis zufrieden war.

Mozarts Violinkonzert in A-Dur bietet eine Fülle an klanglicher Schönheit, deren drohende Vergänglichkeit zugleich schmerzt. Strahlende Glücksmomente werfen dunkle Schatten voraus. Mozart komponierte seine insgesamt fünf Violinkonzerte innerhalb kurzer Zeit, wobei das letzte der Werkreihe das vielleicht vielschichtigste und zugleich fortschrittlichste unter ihnen ist. Und dass Mozart immer für eine Überraschung gut ist, versteht sich von selbst.

Ludwig van Beethovens 4. Sinfonie steht wie verloren zwischen der ›Eroica‹ und seiner berühmten 5. Sinfonie. Robert Schumann beschrieb Beethovens Vierte als eine »griechisch schlanke Maid zwischen zwei Nordlandriesen«. Doch hinter der leichten und unscheinbar anmutenden 4. Sinfonie verbirgt Beethoven große Kunst!

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